Presseberichte

Nachfolgend sehen Sie alle bisher veröffentlichen Presseberichte aus den Regionalzeitungen Schwarzwälder Bote und Die Neckarquelle.

Diese sind chronologisch aufgelistet. Der erste Bericht ist immer der aktuellste.

 Die Stadtverwaltung Villingen-Schwenningen hat eine mögliche Bebauung im Gebiet Fäßlesgrund abgelehnt. Der Investor, so heißt es am Donnerstag vonseiten der Stadt, "wurde heute darüber informiert". 
Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus dem Schwarzwälder Boten vom 01.10.2020 
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  Vergangene Woche hatte die Interessengemeinschaft (IG) Fäßlesgrund über ihre Bedenken in Bezug auf ein mögliches Großbauprojekt eines Investors am Rande des Schwenninger Naherholungsgebietes informiert (wir berichteten). Nachdem bei der Informationsveranstaltung neben Bürgermeister Detlev Bührer auch Gemeinderäte anwesend waren, fordert die CDU-Fraktion nun in einem Antrag an die Stadtverwaltung ein konkreteres Vorgehen.

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus dem Schwarzwälder Boten vom 15.09.2020 
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  Die Interessengemeinschaft Fäßlesgrund wehrt sich weiterhin gegen das geplante Wohnungsbauprojekt am Naherholungsgebiet Hölzle. Ihre Bedenken machten die Mitglieder am Donnerstagabend nochmals Bürgermeister Detlev Bührer und einigen Gemeinderäten deutlich. 
Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus dem Schwarzwälder Boten vom 12.09.2020 
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  Die Interessengemeinschaft Fäßlesgrund und der Investor Exklusivbau nähern sich bezüglich des geplanten Wohnungsbaus am Waldrand an. Doch das größte Problem stellt nach wie vor die Infrastruktur dar.
Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus dem Schwarzwälder Boten vom 22.07.2020 
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Vor mehr als einem Jahr wurden auf einem Grundstück am Fäßlesgrund, das nicht zu einer Baufläche gehört, Bäume und Sträucher entfernt. Momentan lagert der Bauträger sogar Material auf dem fremden Grundstück. Zuviel für den Eigentümer, der nun das Landratsamt eingeschaltet hat. 

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus der schwäbischen Zeitung vom 12.06.2020 
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 VS-Schwenningen. Am Fäßlesgrund plant der Schwenninger Investor Exklusivbau eine Wohnsiedlung aus sieben dreigeschossigen Häusern mit mehr als 80 Wohneinheiten. Die Informationsveranstaltung des Investors am Donnerstagabend (wir berichteten) verfolgten auch die Gemeinderäte Bernd Lohmiller (SPD), Helga Baur (Grüne) und Dirk Sautter (CDU). Im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten gaben sie ihre persönliche Einschätzung ab. Bernd Lohmiller: Er könne die Bedenken der Anwohner nachvollziehen. Angefangen von der vorgesehenen Erschließung über den Hölzleweg bis hin zum grundsätzlich steigenden Verkehrsaufkommen am Rande des Naherholungsgebietes, seien die Sorgen nicht unbegründet. "Vor allem würden die Anwohner in der Bauphase über Monate oder gar Jahre von LKW-Verkehr geplagt." Das Wirtshaus Wildpark wäre möglicherweise sogar für lange Zeit abgeschnitten, sodass die Gäste ausblieben. 

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus dem Schwarzwälder Boten vom 29.05.2020 
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Immobilien Der Investor stellt seine Pläne für die neue Wohnbebauung im Fäßlesgrund vor: nur drei Stockwerke und mehr Stellplätze. Bürgermeister Bührer nimmt viele Aufgaben mit. 

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus der Nekarquelle vom 29.05.2019
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 VS-Schwenningen. Was wird auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei Fischer am Fäßlesgrund passieren? Die Antwort auf diese Frage verfolgten am Donnerstagabend im Restaurant Neckarquelle gut 25 Zuhörer, darunter Anwohner des Wohngebietes, Stadträte, Bürgermeister Detlev Bührer und auch Waldorfschul-Geschäftsführer Klaus Ketterer. 

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus dem Schwarzwälder Boten vom 28.05.2020 
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Es ist mittlerweile eine Mischung aus Verärgerung, Sorgen und Spekulationen. Die Ungewissheit darüber, was auf dem ehemaligen Gelände der Gärtnerei Fischer passiert, beschäftigt die Anwohner im Fäßlesgrund nun schon seit Frühjahr dieses Jahres.

VS-Schwenningen. Wie jüngst bei einem Treffen der "Interessengemeinschaft (IG) Fäßlesgrund" deutlich wurde, nimmt das Rätselraten darüber, was "auf der Baustelle nebenan" passiert, kein Ende. Die Verunsicherung ist einigen langjährigen Bewohnern anzumerken. Sogar vom "Wegziehen" ist die Rede.
 

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus dem Schwarzwälder Boten vom 06.11.2019 
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Villingen-Schwenningen - Die Baumschutzsatzung ist gefallen: Rennen jetzt viele Doppelstädter mit der Motorsäge durch den Garten oder bleibt der Ansturm auf VS-Stämme aus? Zwischen den beiden extremen Positionen gibt es noch eine weitere: Das Erstaunen bei den Besitzern der "Problem-Linde" über den Gemeinderats-Entscheid ist groß. 
 

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus dem Schwarzwälder Boten vom 22.05.2019
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 VS-Schwenningen. Bereits vergangene Woche berichtete der Schwarzwälder Bote exklusiv darüber, dass auf dem ehemaligen Gelände der Gärtnerei Fischer am Fäßlesgrund Bauschutt angeliefert wurde. Anwohner haben die Sorge, dass dieses Material auf dem aufgrund der Bodenbeschaffenheit umstrittenen Areal aufgeschüttet werden soll, um "Bodenproben zu verfälschen". 

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus dem Schwarzwälder Boten vom 23.10.2019
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VS-Schwenningen (mp). Die Anwohner am Fäßlesgrund staunten vergangene Woche nicht schlecht, als die bisherigen Bauzäune rings um die ehemaligen Gewächshäuser der Gärtnerei Fischer abgebaut und dann durch andere ersetzt wurden. Und auch die Anlieferung eines Baggers führte zu Irritationen, gingen die Anwohner doch davon aus, dass die Arbeiten nach wie vor eingestellt sind (wir berichteten).

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus dem Schwarzwälder Boten vom 22.05.2019
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Ein Bauvorhaben am Schwenninger Stadtrand sorgt seit einigen Wochen für Aufregung bei den Anwohnern am Fäßlesgrund. Sie wehren sich massiv gegen den geplanten Wohnbau im Naherholungsgebiet – und bekommen Unterstützung.

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus dem Schwarzwälder Boten vom 07.05.2019
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Stadtentwicklung: Verkäuferfamilie ist es ein Anliegen, dass am Fäßlesgrund alle zufrieden sind. Ihr liegt daran, dass auf dem ehemaligen Betriebsgelände etwas Gutes entsteht.

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus der Neckarquelle vom 30.03.2019
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VS-Schwenningen. "Gerade so etwas wollten wir uns eigentlich sparen. Es fühlt sich unfair an, weil wir mit dem Verkauf eine ganz andere Intention hatten", sagt Thomas Fischer. In der Diskussion um das strittige und wegen Asbestvorkommen gestoppte Bauvorhaben am Fäßlesgrund hat er diese Woche zu einigen "Unwahrheiten" im Namen seiner Familie als ehemalige Grundstückseigentümer einen offenen Brief an OB Jürgen Roth, Bürgermeister Detlev Bührer und die Gemeinderäte Stellung genommen (wir berichteten). Am Freitagvormittag fand zu jenem Brief ein Pressegespräch vor Ort statt, bei dem Fischer auch die Motivation seiner Familie erklärte, an die Öffentlichkeit zu treten. "Weil unser Name mit dieser negativen Berichterstattung in Verbindung steht", sagte er und bezog sich dabei vor allem auf die Deponie inklusive potenziell vorhandener zusätzlicher Altlasten, die sich auf dem Gelände befunden haben soll.

Bericht von Fabian Riesterer 29.03.2019 - 18:58 Uhr 
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Stadtentwicklung: Wer sollte die Genehmigungen für die Baumrodung einholen? – Bauträger dreht Baggerfahrer den Geldhahn zu, und Baubürgermeister Detlev Bührer beruhigt die IG Fäßlesgrund. Von Ralf Trautwein

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus der Neckarquelle vom 29.03.2019
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Stadtentwicklung: In einem Brief an Verwaltung und Gemeinderäte stellt Thomas Fischer die Verhältnisse aus seiner Sicht dar. Das Bauvorhaben sei in Ordnung. Seitenhieb gegen den OB Roth. Von Ralf Trautwein

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus der Neckarquelle vom 28.03.2019
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Villingen-Schwenningen - Ein mögliches Bauvorhaben am Fäßlesgrund zieht weiter seine Kreise. Nun wendet sich der Verkäufer des Grundstücks an den Oberbürgermeister und den Gemeinderat und will "aufklären". Gleichzeitig stellt die Baufirma klar: "Wir haben rechtmäßig gehandelt."

Bericht von Michael Pohl 28.03.2019 - 18:45 Uhr
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Stadtentwicklung: In der gestrigen Gemeinderatssitzung waren mehrere Anlieger vor Ort. Sie fordern von der Stadt, in die Planungen in ihrem Gebiet involviert zu werden.

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus der Nekarquelle vom 21.03.2019
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VS-Schwenningen. Ein geplantes Wohnprojekt am Fäßlesgrund sorgt seit geraumer Zeit für Aufregung bei zahlreichen Anwohnern (wir berichteten). Nicht nur die Ausmaße der Wohnanlage, die auf rund 8000 Quadratmeter Fläche mit vier mehrgeschossigen Wohnblocks entstehen soll, bereiten den Anliegern Sorgen. Hinzu kommt der durch den Abriss der alten Gebäude freigesetzte Asbest.

Bericht von Michael Pohl 20.03.2019 - 21:22 Uhr
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VS-Schwenningen - Am Fäßlesgrund wütete in den vergangenen Tagen ein Bagger, fällte etwa 70 Bäume auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei Fischer und begann Gebäude abzubrechen. Das alles geschah laut Stadtverwaltung ohne Genehmigung, weshalb ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet wurde.

Bericht von Michael Pohl 20.03.2019 - 09:47 Uhr
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Ohne Genehmigung hat eine Schwenninger Immobiliengesellschaft rund 70 Bäume am Fäßlesgrund fällen lassen – und das nicht nur auf dem ehemaligen Blumen-Fischer Grundstück, das sie erworben hat, um eine große Wohnanlage zu erstellen, sondern auch auf angrenzenden Arealen. Nicht nur darüber sind die Nachbarn empört, sondern auch, weil aus der Vorplanung des Projektentwicklers hervorgeht, dass dieser eine Bebauung in Dimensionen vorgesehen hat, die die Vorschriften des geltenden Bebauungsplans sprengen würden. Von Ralf Trautwein

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus der Neckarquelle vom 19.03.2019
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Stadtentwicklung: Immobilienbaugesellschaft fällt zirka 70 Bäume ohne Genehmigung. Das versetzt die Nachbarn ebenso wie die Pläne für eine massive Wohnanlage in Aufruhr. Ein Stadtrat schaltet sich ein. Von Ralf Trautwein 

Dies ist ein Zeitungsausschnitt aus der Neckarquelle vom 16.03.2019
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Bürgermeinungen

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